Tierische Unfallopfer
"Zufällig" kam ich heute auf eine Seite über Weinbergschnecken. Eine liebevoll gestaltete Seite, rundum informativ mit vielen schönen Bildern.
Passt dies Thema zum "Natur-heil-verein"?
Eine Unter-seite zeigt Schnecken als "Unfallopfer". Sicher haben auch Sie schon Schnecken gefunden, deren Wohnhaus teilweise oder gar ganz zertrümmert war. Und vielleicht haben Sie sich, so wie ich, auch gefragt, ob Schnecken so überleben können, bzw. ob die Tiere sich selbst heilen können. Tatsächlich kommt es auf die Schwere der Verletzung an.
Schnecken besitzen sehr gute Selbstheilundkräfte, so dass selbst grössere Hausschäden wieder repariert werden können.
Trümmerbruch
Erste Hilfe
DIe Schale des Hauses regeneriert sich nach einiger Zeit, teilweise oder ganz, sodass die Schnecken gut weiterleben können.
Wenn Sie also wieder einmal eine verletzte Schnecke finden, dann nehmen SIe sie doch mit, und leisten erste Hilfe...
Vielleicht helfen Sie beim nächsten Spaziergang auch einmal einer Schecke über die Strasse? Oder Sie verzichten bei der Gartenarbeit auf Schneckenkorn? Und dann wäre da noch die "Delikatesse" Schnecke. Muss das sein??!
Tierschutz fängt im Kleinen an! Jeder Naturverbunde Mensch sollte auch über solche Kleinigkeiten einmal nachdenken!
Hier noch ein Bild von mir zum Thema Schnecken:
Einige Zeit beherbergte ich zwei Achatschnecken (die grossen Geschwister unserer Weinbergschnecken) :
ein stattliches Exemplar
Bildquellen: Peter Leonhardt Limburg an der Lahn
Neues im Verein
Erholsamer Nachmittag, erholsamer Feierabend am Mittwoch
Erholsam, was ist das? Für den einen ist es Natur und Ruhe, für den anderen ein anregendes Gespräch oder ganz einfach nur Geselligkeit mit Spaß und Spiel. Dazu gehört vielleicht auch „fit bleiben aktiv“ mit Bewegung sowie gesunden, schmackhaften Getränken und Kleinigkeiten.
Alle vier Bereiche, Entspannung, Austausch, Geselligkeit und „fit bleiben aktiv“ gehören zum neuen Konzept. Auch fachliche Kurzreferate zu Themen wie „Konzentration verbessern in der Schule“, „Ernährung in Schwangerschaft und der Stillzeit“, „Den Volkskrankheiten Schlaganfall, Krebs, Herzinfarkt vorbeugen“, „Sanfte Wechseljahre“ sind möglich.
Ein erstes Kennen-Lernen findet am 20. Mai 09 im Haus des Naturheilvereins im Sonnenbadweg in Lörrach statt. Das Haus liegt ruhig am Waldrand mit Aussicht bis Basel. Willkommen sind Menschen jeden Alters, die mitmachen und mitgestalten wollen, egal, ob sie Mitglied im Naturheilverein sind oder nicht. Wir werden auch eine Ideensammlung machen, was für die einzelnen interessant ist und wer was einbringen möchte.
Die Gruppe „Erholsamer Mittwochnachmittag trifft sich um 15 h. Die Gruppe „Erholsamer Feierabend am Mittwoch“ um 17.30 h. Die Zeiten gelten vorerst für das erste Treffen und können bei Bedarf angepasst werden. Nachfragen und Kontakt: Lic. Phil. Theresia Rupflin, Tel.: 07621 – 160 19 63. Wir freuen uns auf Sie.
Wegbeschreibung: Der Sonnenbadweg ist ein Waldweg, der vom Steinen Weg zum Salzert ab geht. Von der Hauptstraße Lörrach aus geht es nach der Jugendherberge den Hügel hoch und dann der erste Waldweg links ab in den Wald. Nach ca. 5 Minuten Fußweg finden Sie das Haus auf der linken Seite.
Generalversammlung
Impfen: Sinn und Unsinn
Lebensmittelkontrolle und Manipulation
(Text kopiert von: Zentrum der Gesundheit)
Dieser Text wurde
veröffentlicht am 23.12.2008 um 09:33 Uhr
Die Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius"
sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden.
Inzwischen haben die unterschiedlichsten
Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten
verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine
Rolle mehr, Machtinteressen und monetäre Interessen
bestimmen den Inhalt dieses Papiers.
Kontrolle
der Gesundheit und fairer Handel?
Die Kommission für den
Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher
Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von
ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das
wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation.
Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die
selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die
Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen
Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die
Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen
und Nichtregierungsorganisationen um
Lebensmittelstandards voranzutreiben."
Der Codex Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex")
wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation
(FAO) und
der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) kontrolliert.
Wie
alles begann
Die Geschichte des Codex
begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand,
dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach
dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel
urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung
amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius
bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie
1918 in Kraft.
Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die
Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze" der
Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei
Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO,
das restliche Drittel von der WHO.
Veränderungen
nahmen ihren Lauf
Im
Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings
schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein
externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und
Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die
bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu
bestimmen.2 Der Gutachter befand, dass
der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.
Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein
und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die
überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein
abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20
Problempunkte im Codex zu kümmern.
Profite
und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die
Kommission für den Codex Alimentarius still und leise
ihre Rolle als internationale Organisation für
öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz
aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die
heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die
Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und
gleichzeitig die Welt durch Nahrungsmittel unter
Kontrolle zu halten.
USA
unterstützt Pharmainteressen und Falschinformationen
Die Vereinigten Staaten von
Amerika sind klar das dominierende Land hinter der
Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den
multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und
Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung
in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der
Vorsitz der Codex-Kommission
zugesprochen.3 Man wird unsere
gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer
beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen
über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen
verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach
Bevölkerungskontrolle streben.
Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der
Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten
Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der
Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den
USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre
Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien,
Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur
und die EU) ziehen praktisch immer mit.
Betrügerisches
und todbringendes Werkzeug
Dass die
Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut
abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt
den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten,
weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran
teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher
Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria,
Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die
Kommission von einem gutwilligen
Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen,
betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt
worden ist.
Gesundheitliche
Selbstbestimmung ist bedroht
Während die Massenmedien
weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst
unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf
Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und
Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren
Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon
bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund tun
(selbst Wasser - aber natürlich keine pharmazeutischen
Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den
Codex Alimentarius geregelt sein.
Erpressung
durch Sanktionen
Die geplanten
Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die
menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an
saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu
gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei
Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen?
Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle
Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten.
Das sind derzeit 153 Staaten.
Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten
empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen
auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards
allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale
Richtlinien implementieren.
Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic
Goods Administration (TGA) in Australien, haben
offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und
Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht
wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA,
dass
"die
vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und
Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien
nicht zur Anwendung kommen werden und auch
keine
Auswirkungen auf
die Verfahren haben, nach denen in Australien solche
Produkte reguliert werden."4
Regierungen
wollen öffentliche Unruhen unterbinden
Im
Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch
verabschiedet werden, bevor die internationale
Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein
Land ist vor diesen Bestimmungen sicher - egal, was
Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle
öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden.
Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass
es hier hauptsächlich darum geht, die Codex
-Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät
ist.
Die
neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord
Einmal in Kraft getreten,
sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich.
Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen
vorgeschlagen:5
- Alle Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt
- Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Biolebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht von dieser neuen Praxis informiert?
- Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeitete Positivliste beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus ndustrieabfällen erzeugt wird
- Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
- Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können
- Niacin: Obergrenze von 34 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 μg)
- Vitamin C: Obergrenze von 65-225 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
- Vitamin D: Obergrenze von 5 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
- Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
- Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
- Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
- Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
- Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden7
- Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende Krebserregende Substanz die wir kennen
- Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
- Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
- Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen
Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.9
Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.10, 11, 12
Die USA sind federführend
"Bevölkerungskontrolle gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.
Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.
Bevölkerungskontrolle durch Mord
Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille).
3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren
Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.15, 16
Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit - darum geht es heutzutage.
Profit durch Krankheiten
Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.
Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen
Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die USRegierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.
Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.17
Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken
Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine lang vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.
Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.
Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.
Bush - das Übel dieser Welt
Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.
Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.
Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.
Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.
Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.
Wacht die Menschheit endlich auf?
Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.
Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.
Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das "Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.
Dass die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.
Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich.
Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.
Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.
Gegen den Codex vorgehen!
Das einzige Mittel, den "Tod-gegen-Profit"-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen.
Die US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet werden.
Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt der Natural Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen.
Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen.
Endnoten
1 Laibow, R. E.: "Nutricide: Criminalizing Natural Health, Vitamins, and Herbs" (Video), Natural Solutions Foundation, 2005, www.HealthFreedomUSA.org 2 Laibow, R. E.: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius: The Death of Nutritional Medicine" in Alternative & Complementary Therapies, 01.10.05, 11(5):223-9 3 USDA: "FSIS offi cial Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex Alimentarius Commission", Pressemitteilung Nr. 0175.08, 01.07.08; http://tinyurl.com/6llgke (Stand 17.08.08) 4 Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05; www.tga.gov.au/cm/fs_codex.htm (Stand 17.08.08) 5 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 6 Codex Guidelines for Vitamin and Mineral Food Supplements; www.chfa.ca/media/pdf_fi les/Codex%20vms%20 Guidelines%202005.pdf (Stand 10.07.08) 7 Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants; http://chm.pops.int/ (Stand 10.07.08) 8 US Food and Drug Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr. 196); www.fda.gov/oia/IH_policy.html (Stand 10.07.08) 9 Washington Offi ce on Latin America (WOLA), Central America-Dominican Republic Free Trade Agreement; http://tinyurl.com/5ktvbw (Stand 10.07.08) 10 Laibow: "Nutricide" (Video) 11 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 12 Laibow, R. E.: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video); www.healthfreedomusa.org (Stand 10.07.08) 13 Cook, N. D.: "Born to Die: Disease and New World Conquest, 1492-1650" (Cambridge, New York: Cambridge University Press, 1998) 14 Persönliches Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partner bei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius", S. 223 15 Laibow: "Nutricide" (Video) 16 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 17 Laibow: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video)
Antibiotika Resistenzen

Deutsche Patienten schlucken jeden Tag mehr als 700 Kilogramm Antibiotika. Das bleibt nicht ohne Folgerisiken: Immer mehr bakterielle Erreger werden immer unempfindlicher für Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste umfassende Bestandsaufnahme zu Verbrauch und Wirkung von Antibiotika in Deutschland.
Bei einzelnen Krankheitserregern wie Staphylokokken, Kolibakterien und Enterokokken ist danach ein deutlicher Anstieg der Resistenzen zu verzeichnen. Dies schränkt die Wirkung von Antibiotika ein und verschlechtert die Behandlungsmöglichkeiten. Dieser Trend ist nach Darstellung der Studienautoren umso gefährlicher, als zugleich die Einführung neuer Antibiotika stagniere. Deren Entwicklung sei für Pharmafirmen weniger wirtschaftlich als andere Mittel. Der Erhalt der Wirksamkeit der verfügbaren Mittel sei daher besonders wichtig und der Resistenzbildung müsse stärker entgegen gesteuert werden, forderten die Fachleute und Mitverfasser bei der Vorstellung des ersten Antibiotika-Resistenzatlas «Germap 2008».
Antibiotika nicht vorschnell verschreiben
Dazu gehörten eine bessere Hygiene in Krankenhäusern sowie auch genauere Diagnosen von Ärzten, die nicht vorschnell Antibiotika verschreiben sollten. «Jedes überflüssige Antibiotikum begünstigt die Entwicklung von Resistenzen», sagte der Vizepräsident der Paul- Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG), Prof. Eberhard Straube. Patienten sollten sich an die Dosierungsvorgaben halten. Bei ambulant - also außerhalb eines Krankenhausaufenthalts - erworbenen Infektionen hat sich die Resistenzlage nach den Daten in den vergangenen 10 bis 15 Jahren wenig verändert. Auffälligster Befund sei der stetige Anstieg der Resistenz gegen sogenannte Makrolide bei den Pneumokokken gewesen, der inzwischen aber gestoppt sei. Weitere Resistenzbildungen gab es bei der Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten wie der Gonorrhö «Tripper» und Salmonellen. Bei Patienten in Krankenhäusern zeigte sich seit den 90er Jahren vor allem eine starke Zunahme von Multiresistenzen bei Staphylokokken (MRSA).
300 Tonnen Antibiotika pro Jahr
In der Humanmedizin werden nach der Datensammlung in Deutschland aktuell etwa 250 bis 300 Tonnen Antibiotika pro Jahr verbraucht. Dabei entfallen rund 85 Prozent der Verordnungen auf den ambulanten Bereich. Der Atlas ist eine gemeinsame Veröffentlichung des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) und der Infektiologie am Universitätsklinikum Freiburg. Ein weiteres großes Problem sind auch Resistenzen beim Antibotika- Einsatz in der Nutztierhaltung, die möglicherweise auch auf den Menschen übergehen können. Auch wenn hier in den vergangenen Jahren kein gravierender Anstieg der Resistenzen festzustellen sei, müsse unbedingt ein verantwortungsvoller und sachgerechter Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung beachtet werden, sagte BVL-Fachmann Jürgen Wallmann. «Antibiotika sind kein Mittel, um schlechte Haltungsbedingungen, Managementfehler oder mangelhafte Hygiene zu kompensieren.»
qelle: dpa via doc check newsletter
Tag der Naturheilkunde
Wir Bundesbürger werden im Laufe eines Jahres regelmäßig an etwa 50 medizinische Aktions- und Gesundheitstage erinnert. Sie lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Probleme von Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen, zum Beispiel durch den ‚Tag der Rückengesundheit’, den ‚Welt-Herztag’, den ‚Welt-Lepra-‚ oder den ‚Welt-Tuberkulosetag’, den Diabetes-, Aids- und Rheumatag u.v.a. bis zum ‚Tag der Zahngesundheit’.
Das Potential der Naturheilkunde, ihre Therapien und ihre Wirksamkeit in Bezug auf unsere unvermindert zunehmenden Zivilisationskrankheiten verdient es, aus dem Vergessen ins Bewusstsein geholt zu werden. Die Gründe der großen Laienbewegung des 19. Jahrhunderts bis hinein in die 1920er Jahre bewegen heute keine Massen mehr. Was einst als preiswerte, verlässliche „Volksmedizin“ gelehrt, geübt und erfolgreich praktiziert wurde, geriet in Vergessenheit (z.B. Wasseranwendungen von Prießnitz, die 5-Säulen-Therapie von Kneipp u.v.a.). An ihre Stelle traten Hightec-Medizin, die Genforschung, die Labordiagnostik und die Pharmakologie mit täglichen Meldungen über Hoffnung weckende Studienergebnisse. Damit wurden weltweit große Erfolge gegen Seuchen und ansteckende Infektionen erzielt, die Zunahme der Volkskrankheiten konnten sie nicht verhindern.
Das Aktionsthema beim „Tag der Naturheilkunde 2008“:
WASSER UNSER LEBEN.
Naturheilkunde ist nicht mit einem einzigen Aktionstag zu erfassen. Sie entwickelte sich als praktische Erfahrungsheilkunde, ihre Wurzeln gründen zum Teil tausende Jahre tief. Wasser ist sowohl Ursprung als auch Bestandteil aller irdischen Lebensformen. In der Naturheilkunde hat es eine überragende Bedeutung als Lebens- und Naturheilmittel.
Im Verbund mit Luft, Licht, Bewegung, Ernährung und Pflanzenheilkunde bildet die Hydrotherapie eine fundamentale Säule der Naturheilkunde. Die Heilkraft des Wassers wird seit Urzeiten genutzt, erfolgreiche Naturheilverfahren und bewährte Hausmittel gebrauchen sie. In der Neuzeit hinterließen uns Vinzenz Prießnitz und Sebastian Kneipp aus ihren reichhaltigen praktischen Erfahrungen ein unschätzbares Erbe bei Prävention, Therapie und Rehabilitation.
Das Aktionsthema macht aufmerksam auf die Aufgaben des Wassers im Stoffwechsel und zeigt auf, welche Funktionsstörungen und Krankheiten ein Wassermangel in unserem Körper verursachen kann. Bewährte Verfahren der Hydrotherapie beruhen auf den Heilerfolgen milder bis starker Reizanwendungen.
Über seine lebenswichtige Funktion als Lebens- und Naturheilmittel hinaus löst das Wasser einen scheinbar unstillbaren Forschungsdurst aus: Was steckt hinter dem Phänomen als Informationsträger, wie gefährdet ist unsere Lebensgrundlage durch künstlich erzeugte Umwelteinflüsse, wird die Zukunft ausreichend Trinkwasser gewährleisten, wie können wir seine Qualität messen und gegebenenfalls verbessern?
Wasser ist faszinierend, ein Lebenselixier, das uns Vitalität und Gesundheit schenkt – und deshalb ist WASSER unser erstes Aktionsthema beim Tag der Naturheilkunde 2008.
Text: Deutscher Naturheilbund
Tag der Naturheilkunde
Tag der
Naturheilkunde
Der Aktionstag in
Lörrach
Zum Thema:
Wasser- unser Leben
Am Samstag,
11.10.2008
Am
Samstag, 11.10.2008 im Vortragssaal des ev. Altenwerks
„Margarethenheim“
Von 11- 18 Uhr.
Eintritt frei.
Veranstalter: Naturheilverein
Lörrach u. Umg. 1906 e.V.
Vorträge:
11:30 - 12:15 Uhr:
Bachblüten als Lebenshilfe- auf dem Weg zur inneren
Harmonie.
Sanfte Helfer bei Krisen und Mißstimmungen. Krankheit
ist laut r. Bach eine folge neg. Gemütszustände, derene
Ursache u.a. unsere Lebensumstände sind und die sich
zB. Als Trauer, Aggression, Ängste usw zeigen. Mit
Hilfe speziell aufbereiteten wässrigen Auszügen von 38
verschiedenen Blüten, wildwachsenden Pflanzen und
Bäumen, die speziell für jedes seelisches
Ungleichgewicht zusammengestellt werden, gelingt es,
das blockierte seelische Energiepotenzial zu lösen und
wieder in die eigene Mitte zu kommen.
Frau Hp Gudrun Flint
12:30 - 13:15 Uhr:Das
Geheimnis der Quelle
–
Quellwasser zu Hause für Sie
Lic. Phil. Theresia Rupflin, Wellness Consultant, 07621
– 160 19 63
Wasser ist Erbe von Generationen. Es bewegt sich in
einem großen
Wasserkreislauf. Heutzutage liest und hört man immer
häufiger von ungesunden
Stoffen selbst im Trinkwasser.
Warum ist Trinkwasser, warum ist Wasser trinken so
wichtig für uns? Der Arzt
F. Batmanghelidj beispielsweise schreibt: „Sie sind
nicht krank, Sie sind
durstig“ oder „Wasser hilft“.
Das beste Trinkwasser wäre frisches Quellwasser bei
einem gesunden großen
Wasserkreislauf. Wo finden wir solches Wasser heute?
Die Alternative
reproduziert alle Vorgänge der Wasseraufbereitung der
Natur, PiMag®
Technologie für Pflanzen, Tier und Mensch. Ein Wasser
für Ihre Gesundheit
und Schönheit.
13:30- 14:15 Uhr: Wasser, ein
lebendiges Element, das radiästhetisch unterschiedlich
wahrgenommen wird. Wasser ist ein Element das
buchstäblich verdreht ist und physikalisch völlig aus
dem Rahmen fällt. Gott sei dank, denn genau diese
Eigenschaften ermöglichen erst das Leben auf dieser
Erde!
Wasser ist auch Informationsträger und ist nicht
nur als solches hoch geschätzt, sondern tritt auch als
Heil- und Thermalwasser positiv in Erscheinung.
Negative Einflüsse kennen wir aus der Radiästhesie,
wenn eine Wasserader unter dem Bett durchfliesst, kann
dies unter Umständen zu schweren Störungen in unserem
Biosystem führen.
Ein Kurzreferat mit Stefan
Isenschmid; Radiästhet und Präsident der Gesellschaft
für Radiästhesie und Geobiologie der Region Basel.

14:45- 15:30 Uhr: Wickel & Co.:
Wasser als Heilmittel. Fußbad, Einlauf,
Halswickel…Viele
dieser alten und bewährten Hausmittel sind in
Vergessenheit geraten, obwohl sie eine ausgezeichnete
Möglichkeit darstellen, Erkrankungen vorzubeugen oder
deren Verlauf günstig zu beeinflussen. Gerade auch in
der Kinderheilkunde kann man mit diesen einfachen
Maßnahmen schnell Linderung von Beschwerden erreichen.
Aber auch für Erwachsene sind die Verfahren von
unschätzbarem Wert. Mit einfachen Zutaten aus der
Speisekammer werden Erkrankungen sanft aber nachhaltig
ausgeleitet. In diesem Vortrag werden die wichtigsten
Hausmittel vorgestellt und gezeigt. Auch für Fragen
bleibt genug Raum. Frau Hp Gudrun Faller
15:45 - 16:30 Uhr:„Wasser“ in der
chin. Medizin: oder was Schlafprobleme und
Hitzewallungen gemeinsam haben. Wasser gehört wie Holz, Feuer, Erde
und Metall zu denWandlungsphasen in der chinesischen
Medizin. Unter Wasser verstehen wir nicht nur den
Wasserhaushalt im Körper und die Nieren, sondern auch
Knochen, Mark/Gehirn, Geschlechtsorgane und
Zeugungsfähigkeit, den Schlaf, der salzige Geschmack,
das Selbstvertrauen, unsere Basis und Urenergie sowie
unsere Wurzeln der Herkunft. Im Vortrag erfahren,
erfühlen und erschmecken Sie wie sich dieses
Existentielle in uns füllt oder verbraucht und dadurch
in Schwächen oder sogarKrankheiten ausdrückt. Und Sie
erfahren, was Sie selbst dazu beitragen können, Ihr
"Wasser" zu bewahren. Frau Hp Michaela Mossard
16:45 - 17:30 Uhr: Wasser, die
Grundlage aller Körperstrukturen. Unser Körper, unsere Gewebe und
Organsekrete sowie die Blutflüssigkeit bestehen zu
einem großen Teil aus Wasser. Um unseren Körper gesund
zu halten, müssen unsere Körpersäfte ständig im Fluss
sein. Kommt es zu einem „ Stau“ unseres Fliessens oder
der Flüssigkeiten im „ Kanalsystem“ entstehen
Krankheiten. Anschaulich werden organische
Zusammenhänge aufgezeigt, um ein besseres Verständnis
für unsere Körperfunktionen zu erhalten. Frau Dr.
Elfriede Jaitner
Ausserdem:
Informationsstände verschiedener Anbieter, eine
Vernissage u.a.m.
Mehr Informationen finden Sie unter:www.naturheilverein-loerrach.de
Oder: 07621-58 91 76, Naturheilpraxis Gudrun
Faller
Betreuungsvollmacht - Vorsorgevollmacht
unter der Rubrik "Broschüren" auf dieser Webseite finden Sie ab sofort Vorlagen zum Ausfüllen zum Thema Betreuungsrecht. Dieses Thema ist für jeden wichtig. Bitte informieren Sie sich darüber.
Die Vorlagen sind entnommen aus der kostenlosen Broschüre des Bundesministerium der Justiz "Betreuungsrecht". Die Broschüre kann angefordert werden unter Tel: 01805 - 77 80 90 oder unter www.bmj.bund.de/ratgeber sie enthält Tipps und Fachliches rund um das Betreuungsrecht. Ausserdem gibt es darin die Anleitung zum Ausfüllen der Formulare. Diese habe ich aus Platzgründen nicht ins Netz gestellt.
Leider sind die wenigsten Bürger über dieses wichtige Thema aufgeklärt. Eine Patientin brachte mich dazu, mich damit zu beschäftigen, da sie sehr grosse Probleme bekam als ihr Vater Demenzkrank wurde. Viel Zeit, Anwaltshonorare und Ärger waren die Folge.
Nehmen Sie die kostenlosen Infos in Anspruch, und besuchen Sie Vorträge zu diesem Thema!
Herzlichst,
Gudrun Faller
PS: die Blätter "PZ" und"P" sollten an folgende Adresse gesendet werden:
Bundesnotarkammer
-Zentrales Vorsorgeregister-
Postfach 08 01 51
10001 Berlin
Frage
auch wir als Verein wollen uns verbessern. So würden wir auch gerne von Ihnen wissen, welche Interessen Sie in Bezug auf Vorträge, Seminare oder Workshops haben. Gibt es ein Thema, das Sie ganz besonders interessiert? Über welches Thema wollte Sie schon immer ei Referat hören? Was wollten Sie schon immer selbst erlernen?
Teilen Sie uns doch Ihre Wünsche und Ideen mit!
Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung! (am liebsten per mail!)
Gudrun Faller
Elektrosmog & Co.
Elektrosmog und Hochfrequenzstrahlen gehen uns alle an. So möchte man meinen. Doch zu dem öffentlichen Vortrag des Naturheilvereins Lörrach zu diesem Thema verirrten sich nur einige wenige Zuhörer. Dieser Umstand hinderte jedoch den Referenten Geobiologen Christian Rendler nicht, einen erstklassigen und informativen Vortragsabend zu gestalten.
Mit modernsten Meßgeräten zeigte Herr Rendler vor Ort - im Dachgeschoss des Elisabethenkrankenhauses - auf, wo und wie stark Elektroleitungen abstrahlen, und wie Hochfrequenzen von aussen einstrahlen. Vom Dachbalkon aus erhascht man einen wunderbaren Blick auf Lörrach und Umgebung - und hier fällt auf, dass in und um Lörrach einige Funkmasten in die Höhe ragen. Dies nicht ohne Folgen, wie der Fachmann ausführte. Vielfältige Erkrankungen und Symptome sind auf solche Strahlen zurückzuführen. Allein das Wissen um diese mit Studien untermauerten Fakten sollte den Bürger aufhorchen lassen. Es wird viel gegen die Mobilfunkanlagen gewettert, aber doch will keiner auf die Annehmlichkeiten des Handygebrauches verzichten. Keiner möchte eine Funkanlage in der Nähe seines Hauses haben- verständlicherweise. Aber oftmals reichen Proteste nicht aus, und man kommt nicht umhin, mit dem Masten in nächster Nähe zu leben. Was nur sehr wenige wissen, ist jedoch, dass man auch schon beim Bau eines Hauses oder durch einige einfache Renovierungsmassnahmen die Strahlen weitestgehend aus seinem Wohnbereich abschirmen kann. Dies erklärte Herr Rendler sehr anschaulich und plauderte aus seine Nähkästchen. Zudem ging er auf die Gefahren von schnurlosen Telefonanlagen ein, die eigene Mobilfunksender im Haus. Auch hier gibt es brauchbare und annehmbare Lösungen, wie man zu hören bekam.
Der nächste Vortrag des Vereines findet am 28.6. Statt - dann über das Thema „Generation 50+ : Erkrankungen des Alters und deren naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten. Referentin ist dann Heilpraktikerin Gudrun Faller.
Gesprächs- und Informationsnachmittage
In Kürze gibt es in der Naturheilpraxis Gudrun Faller eine Neuerung:
Ab Juni möchte Frau Faller jeden 2. Monat einen "Informations- und Gesprächskreis" veranstalten.
Es soll Menschen eine Möglichkeit bieten, sich kostenlos und in lockerer Atmosphäre über Erkrankungen und deren naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren, bzw. Menschen, die noch nichts über Naturheilverfahren oder über den Heilpraktikerberuf wissen, einmal "hineinzuschnuppern".
Die Nachmittage werden voraussichtlich themenbezogen sein. Die Termine und Themen finden Sie hier.
Beginn der Nachmittage: 15 Uhr, Dauer ca 1 Stunde. Erster Termin ist der 22. Juni 2007. Thema : Erkrankungen des Bewegungsapparates. Bitte voranmelden! Telefon: 07621- 58 91 76 oder Mail: gudrun-faller@t-online.de
Vortrag entfällt
Tarot Kurs
Tarot - Symbolik
Eine unendliche Geschichte
Der
echte Tarot ist reine Symbolik.
Die Karten des Tarot gelten als Spiegel der
menschlichen Seele, des Unbewußten. Durch eine
geheimnisvolle Entsprechung läßt sich die Karte
verstehen, die aber auch Antworten auf
zwischenmenschliche Fragen geben kann, auf innere
Konflikte, Sehnsüchte oder Wünsche. Mit einer
besonderen Bildersprache, den Symbolen, Farben, Zahlen
und Elementen enthält das Tarot in verschlüsselter Form
überlieferte Geheimnisse.
Als
Arbeitsgrundlage benötigen Sie:
-Das Tarot – Handbuch – von Hajo Banzhaf,
sowie das kleine Rider – Waite – Tarotdeck
(Erhältlich in Buchhandlung Schätzle)
Kurse finden laufend statt!
Der nächste Kurs findet am Samstag, den 14.April ab
9:00 statt!
Die Kurskosten betragen 50,-- €
plus 20,--Marerialkosten. Verpflegung in den Pausen und
Getränke sind im Preis inbegriffen.
Wenn Sie
mitmachen wollen, so lassen Sie es mich wissen.
Gruß
Sieglinde Neuschütz
sieglinde@neuschuetz.com
www.neuschuetz.com
Sieglinde Neuschütz Markgrafenstr. 6
79 618 Rheinfelden Tel./Fax (0049)07623/ 47604
Dipl.
Atempädagogin - Reflexzonentherapeutin
Gesundheitstage Lörrach
"Das Thema Gesundheit am eigenen Körper findet immer mehr Beachtung, immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie sie sich gesund und fit halten können. Deshalb bieten die Gesundheitstage Lörrach eine Plattform,
Der NHV Lörrach freut sich über einen Besuch von Ihnen an seinem Stand!
Textzitat der Messeleitung
G.F.
Generalversammlung
Im Jahr 2006 feierte der Naturheilverein Lörrach sein 100- jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum wurde im November gebührend gefeiert (die BZ berichtete). Am vergangenen Sonntag, dem 25.3.07 ließ die 1. Vorsitzende des Vereins, Ingeborg Morath, anlässlich der Generalversammlung das vergangene Vereinsjahr nochmals Revue passieren.
Herausragend waren dabei die Teilnahme an den „Gesundheitstagen Lörrach“ im Juni, sowie das Vereinsjubiläum im November. Unterstützt durch die Presse, der Frau Morath nochmals ihren Dank aussprach, konnten beide Anlässe als Erfolg für den Verein verbucht werden.
Man kam überein, dass auch dieses Jahr wieder eine Teilnahme bei der Messe ins Auge gefasst würde. So konnte die Kassiererin, Frau Sieglinde Neuschütz trotz letztjähriger Bedenken wegen möglichen hohen Ausgaben bei ihrem Kassenbericht ein Gewinn vorzeigen, der sie ermutigte, dem Vorstand für die anstehenden Projekte im Jahr 2007 den Rücken zu stärken.
Das sah im Jahr 2006 noch anderes aus, wie Frau Neuschütz in der Versammlung erklärte: sie sei dem Vorstand mit mahnendem Zeigefinger gegenübergetreten, da in der Vereinskasse Ebbe herrschte. Sie wünschte damals ein vorsichtiger Umgang mit den Geldreserven. Doch nach den beiden Anlässen kam, dank Spenden, sogar eine positive Bilanz 2006 zustatten. So konnte Frau Neuschütz nach ihrem Jahresbericht durch die Kassenprüfer Frau Lore Hilger und Herrn Jakob Löflad unbedenklich als „gewissenhafter Kassenwart“ entlastet werden.
Im Anschluss erfolgten Ehrungen einiger Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft. Es waren dies für 40 Jahre Mitgliedschaft: Frau Ruth Kleiner; 15 Jahre: Hildegard Ehing, Helga u. Kurt Griesbaum, Maria u. Kurt Maier, Roland Parodi, Maria Reinle; 10 Jahre: Eveline Dylla, Markus Granzow, Gretel Maag, Werner Stöcklin.
Mit den Neuwahlen der Gesamtvorstandschaft ging die Versammlung dem Ende entgegen.
Zur 1. Vorsitzenden wurde Frau Ingeborg Morath gewählt, als 2. Vorsitzende Frau Heilpraktikerin Gudrun Faller, beim Amt der Schriftführerin wechselte Frau Ursula Schierle in das 2. Glied, als 1. Schriftführerin stellte sich Frau Helga Deckert zur Verfügung. Eine weitere Neubesetzung gab es beim Haus- und Gartenwart: hier gaben Susann und Peter Riesterer aus beruflichen Gründen ihr Amt an Conny und Albert Keller ab. Das Amt der 1. Kassiererin hält weiterhin Sieglinde Neuschütz inne, nun unterstützt durch die neue 2. Kassiererin Frau Linde Adelmann. Kassenprüferin bleibt Lore Hilger, ihr zur Seite steht vortan Herr ......Ebner, an Stelle Jakob Löflad.
Als Wünsche zum Ende der Versammlung äusserte die 1. Vorsitzende eine regere Teilnahme der Mitglieder an den angebotenen Veranstaltungen, was den Vereinsgeist wieder aufleben lassen würde. Zudem regte sie an, das Vereinsheim häufiger zu nutzen, auch von Nichtmitgliedern als Möglichkeit für Feste und Feiern, dies sei wieder möglich, sobald das defekte Dach wieder repariert sei. Dies Projekt würde in den nächsten Wochen in Angriff genommen.
Zum Ausklang der Versammlung wurde den Anwesenden noch Kaffee und Kuchen gereicht.

Bericht für die BZ von Gudrun Faller
Tierheilkunde
Ich möchte hier das Beispiel der Blutegeltherapie zeigen:
Blutegeltherapie bei Pferden und Hunden
Pferdekrankheiten
Bei Pferden wird die Behandlung mit Blutegeln bei den folgenden Krankheiten eingesetzt:
- akute Rehe
- Satteldruck
- Fesselträgerentzündungen
- Arthritis
- Arthrose
- Spat
- Omarthrose (Schultergelenkserkrankung)
- Podotrochlose (Hufrollenerkrankung)
- Gonarthrose (Kniegelenk)
- Schale
- Abszesse
- Furunkel/Karbunkel
- Tendinitis (Sehnenentzündung)
- Patellaluxation
- Wirbelsäulenerkrankungen
- wiederkehrende Augenentzündung
- Gelenkgallen, Bursitiden
Blutegeltherapie in der Tiermedizin allgemein
In folgenden Gebieten in der Tiermedizin findet die Blutegeltherapie ihren Einsatz:
Allgemeine Gelenkserkrankungen, wie z.B. Arthritis, Arthrose, Ohmarthrose, Spat, Podotrochlose (Hufrollenerkrankung), Gonarthrose (Kniegelenksarthrose), Schale.
Sehnenentzündungen, akute Rehe, Patellaluxation, Hüftgelenksdysplasie bei Hunden, akute Discophathien, Spondylosen, lokale Pyodermien, Abszesse, Thrombosen, Furunkel/Karbunkel, Ödeme, alle Formen von Entzündungsprozessen, allgemeine Entgiftung des Körpers.
Der schonende Aderlass wird in der Tiermedizin vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Bei schmerzhaften Athrosen der Hüfte oder des Schultergelenks ver
Die Behandlung schlecht heilender Wunden kann durch den Einsatz von Blutegel sinnvoll unterstützt werden. Der große Vorteil bei einer Blutegelbehandlung gegenüber einer traditionellen Behandlung ist, dass innere Organe wie Leber, Niere und Herz nicht belastet werden. Daher ist die Therapie auch bei älteren Tieren sehr gut anwendbar. Insbesonders bei Pferden und Hunden wird die Blutegeltherapie wieder häufiger eingesetzt.
Gudrun Faller
Die Wechseljahre
+ Hitzewallungen
+ Schweissausbrüche
+ Herzklopfen
+ Schlafstörungen
+ Schwindel
+ Kopfschmerzen
+ Depressive Verstimmung, Nervosität, Reizbarkeit
+ Antriebslosigkeit
+ Gelenkschmerzen
Die Wechseljahre erstrecken sich
über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren. Das Alter
des Eintritts variiert zwischen 40 und 60 Jahren.
Das Klimakterium kann von Frauen mit einem guten Selbstwertgefühl positiv als Umstimmungsprozess angesehen werden, ein neuer, spannender Lebensabschnitt, der viele neue Möglichkeiten bietet, oder aber -von Frauen mit geringem Selbstwertgefühl- als "Hormonmangelkrankheit", das Altwerden, das "Ende" der Jugend, gegen die man mit vielerlei "Anti-aging" Produkten zu Leibe rücken muss. Zuallererst mit Hormonersatzpräparaten.
Hierbei werden Östrogen- oder Östrogen/Gestagenpräparate verabreicht. Leider hat diese Therapie auch eine Reihe Nebenwirkungen. In einer offiziellen Studie wurde beobachtet, dass vermehrt Brustkrebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Darmkrebs sowie Osteoporose auftraten. Gerade Osteoporose sollte durch die Gabe von Hormonen eingedämmt werden. Doch weit gefehlt. Die Studie wurde frühzeitig abgebrochen (statt 15 Jahre 8,5 Jahre). Das Risiko für die Frauen war zu hoch. Frauenärzten wurde daraufhin nahegelegt, nur noch nach ausführlicher Risiko-NutzenAnalyse ein Hormonpräparat zu verordnen. Doch diese Empfehlung wird von vielen Gynäkologen anscheinend noch immer nicht ernst genommen.
Doch Frau muss auf eine gute, und vor allem gesunde und nebenwirkungsfreie Therapie nicht verzichten. Die Naturheilkunde kann bei Wechseljahrsbeschwerden auf vielfältigste Art helfen und die Frau unterstützen. Ob homöopathisch, pflanzlich, mineralisch oder Organpräparate, es gibt eine Menge natürlicher Stoffe, die die unerwünschten Begleiterscheinungen mildern oder gar ganz "wegzaubern". Zudem gibt es noch so wichtige und wirkungsvolle Therapien wie Aderlass oder Schröpfen u.v.m., die den Prozess unterstützen.
Zudem kann ein Ernährungsumstellung nützlich sein, die Vitamin - und Mineralstoffversorgung sollte unter Kontrolle gehalten werden (z.B. mittels Laboruntersuchungen und darauffolgende Einnahme/Injektion der Stoffe), für ausreichend Bewegung (Walking, Trampolin) sollte gesorgt werden, und ausreichend getrunken werden.
Mit etwas Lebensfreude und der Unterstützung der Natur können die Wechseljahre einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt sein- eine Zeit der Ruhe und unbeschwerten Jahre. Ein Zurückschauen auf die geleistete Arbeit, auf Erlebnisse und Erfahrungen können helfen, stolz auf sich zu sein, und sich auf die Zeit vor sich zu freuen, in der Frau wieder mehr Zeit für sich haben kann.
Gudrun Faller
Bildquelle: www.bionorica.de
Ritalin, Homöopathie und ADHS
Links: zum Beitrag , zum Film.
Globuli für den Zappelphilipp – Homöopathie verspricht Linderung bei ADHS
Zurzeit wird keine psychiatrische Diagnose bei Kindern häufiger gestellt als das ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) mit oder ohne Hyperaktivität. Zwischen fünf und zehn Prozent der Schulkinder leiden unter ADHS, der sogenannten Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörung. In der Schweiz vor allem bekannt unter dem Kürzel POS (Psycho-Organisches Syndrom) oder Zappelphilipp-Syndrom.
Gestörte Botenstoffe?
Kinder mit ADHS bedeuten Stress für Eltern, Lehrer, Erzieher, aber haben auch mit sich selbst Stress. Man nimmt an, dass in bestimmten Hirnabschnitten bei ihnen das hochempfindliche System der Botenstoffe, die Reize von einer Nervenzelle zur nächsten weiterleiten, aus dem Gleichgewicht ist. Dadurch werden ankommende Impulse nicht ausreichend gefiltert, so dass die Kinder unter dauernder Reizüberflutung leiden.
Begabungen gebremst
Die Folgen sind hyperaktive, unaufmerksame, impulsive bis aggressive Verhaltensauffälligkeiten. Die schulischen Leistungen der Kinder liegen häufig unter ihrer eigentlichen Begabung. Oft haben sie auch Schwierigkeiten, soziale Beziehungen aufzubauen.
Medikamentöse Therapie: Schwere Geschütze
Bei der Behandlung werden heute meist eine Verhaltenstherapie, sowie eine medikamentöse Behandlung kombiniert. Häufig verabreicht wird das dem Betäubungsmittelgesetz unterstehende Psychostimulans Methylphenidat, meist bekannt unter den Markennamen Ritalin® oder Concerta®. .
Doch viele Eltern schrecken vor diesen Medikamenten zurück, suchen nach Alternativen. Eine davon soll Homöopathie sein.
Homöopathie-Studie
Bisher wurde aufgrund der hohen Verdünnung homöopathischer Medikamente deren Wirksamkeit immer wieder in Frage gestellt. Nun hat ein interdisziplinäres Aerzteteam eine Doppelblindstudie zur Beeinflussung des ADHS durch die Verabreichung homöopathischer Mittel durchgeführt. Drei Aerzte des 11 Mitglieder umfassenden Teams vertraten die homöopathische Seite. An der Studie, die an der Universitätskinderklinik des Berner Inselspitals stattfand, waren die KIKOM (Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin), die Abteilung für Neuropädiatrie der Universitätskinderklinik und das Institut für mathematische Statistik der Universität Bern beteiligt. Studienleiter war Heiner Frei aus Laupen.
Ergebnis: ADHS kann durch die Verabreichung homöopathischer Mittel gebessert werden.
Ist die Studie methodisch gut?
Die Studie wird jedoch auch scharf kritisiert. Hans Christoph Steinhausen, Aerztlicher Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich, bemängelt insbesondere deren Stichprobenzusammensetzung, die ungenügende Diagnostik und Untersuchungsmethodik bis hin zur „falschen Interpretation der Ergebnisse“. Er behauptet, die Studie könne die Wirksamkeit von Homöopathie wissenschaftlich nicht nachweisen.
Viel Eltern versuchen es mit Homöopathie
Nichtsdestotrotz gibt es viele Eltern, die in einem ersten Schritt Hilfe bei homöopathischen Medikamenten suchen. Sollten diese nichts nützen, können sie immer noch auf Psychostimulanzien zurückgreifen, begründen sie ihr Vorgehen.
Wichtig ist: Kinder mit ADHS brauchen klare Strukturen, fixe Tagesabläufe. Grundsätzlich ist der Einbezug von Eltern und Familie, vielfach aber auch der Schule und Lehrer, für eine erfolgreiche Behandlung unabdingbar.
Gudrun Faller
Zu Weihnachten 2006
Der Naturheilverein Lörrach wünscht allen Mitgliedern und Lesern ein friedvolles und erholsames Weihnachtsfest, sowie alles gute für das Jahr 2007!
Wir danken für Ihre Unterstützung in diesem Jahr, und hoffen, Sie auch im nächsten wieder bei unseren Veranstaltungen begrüssen zu dürfen!
Ihr Naturheilverein Lörrach
Heilpflanze des Jahres 2006
Die
Melisse
Die
Melisse ist eine der ältesten bekannten Heilkräuter.
Sie wächst noch heute in vielen Kräutergärten und wird
gerne als aromatische Teezubereitung eingenommen. Schon
die alten Heilkundigen wie Hildegard von Bingen und
Paracelsus kannten die heilbringenden Eigenschaften der
Melisse.
Wegen ihres zitronenartigen Geruchs wird die Melisse
auch gerne „Zitronenmelisse“ genannt. Aber auch andere
Namen wurden ihr im Laufe der Jahrhunderte zugewiesen,
die auf ihre vielgestaltige Verwendungsmöglichkeiten
hinweisen: Nervenkräutel, Frauenwohl, Herztrost.
Die Melisse gehört zur grossen Familie der
Lippenblütler- sie liebt sonnige, windgeschützte Plätze
und wird ca. 60-80 cm hoch. Wie viele Kräuter ist die
Melisse aus dem warmen Süden eingeführt worden, wild
wächst sie im östlichen Mittelmeerraum.
Die heilbringenden Bestandteile befinden sich v.a. an
der Oberseite der fein behaarten Blätter. Deshalb
sollte sie zur Blütezeit von Juli bis August geerntet
werden.
Im
Altertum wurde die Melisse nicht nur als Heilpflanze
gegen Herzkrankheiten, Tierbisse und Milzleiden
geschätzt, sie wurde zudem auch als Bienenfutter
verwendet.
Plinius schrieb vor 2000 Jahren: „Den Bienen sind keine
Blüten lieber als die Melisse“. Hildegard von Bingen
(1098-1179) schätzte die Melisse als Pflanze, durch die
„das Herz erfreut wird“, weil die Heilwirkung die Milz
beeinflusst, und „der Mensch, der sie isst, gerne
lacht“. Paracelsus verwendete die Pflanze entsprechend
seiner Signaturenlehre wegen ihrer herzförmigen Blätter
bei Herzkrankheiten- „Melisse ist von allen Dingen
(...) das beste Kraut für das Herz“. Ausserdem kam sie
bei ihm zur Verwendung von „Kontrakturen und Lähme“,
gegen Lepra und Asthma und zur „Erneuerung der Kräfte
des Lebens“.
Melisse wirkt entkrampfend, beruhigend, antibakteriell
und virustatisch. Wo im Körper rhythmische Prozesse
gestört sind kommt diese Pflanze zur Anwendung:
Herzbeschwerden, Magen-Darmerkrankungen,
Schlafstörungen, Unruhezustände, Kopfschmerzen,
Depressionen und Erkältung. Neue Studien belegen sogar,
dass die Melisse die Gehirnleistung verstärkt, und
dadurch wahrscheinlich Demenzkranke unterstützen kann.
Auch äusserlich kann die Melisse angewandt werden: als
Dampfbad bekämpft sie Hautunreinheiten, ausserdem
stellt die Heilpflanze eine wirksame Alternative zu
synthetisch hergestellten Virustatika gegen
Lippenherpes dar.
Das durch Destillation gewonnene ätherische Öl ist
bekannt als Melissengeist, aber auch in Absinth oder
Parfüme zu finden.
Die anspruchslose Pflanze kann problemlos im eigenen
Garten angepflanzt werden. Als sanfte Medizin für
Körper und Seele ist die Melisse auch gut für Laien
anwendbar.
Gudrun
Faller
Küchenkräuter
Küchenkräuter
für die Gesundheit
Küchenkräuter
sind auch Heilkräuter- Die Wirkung erstreckt sich nicht
nur auf die geschmackliche Veränderung der Speisen,
sondern auf den ganzen Körper und besonders auch auf
das Verdauungssystem. Die Zutaten sind am wirksamsten
und intensivsten wenn sie frisch zubereitet werden.
Aber auch getrocknet oder in Öl eingelegt sind sie zu
verwenden.
Hier nun eine kleine Auswahl von Küchenpflanzen:
Anis:
Aus Destillation wird der bekannte Anisschnaps
gewonnen. Als Heilmittel wirkt Anis verdauungsfördernd
und lindert nervöse Magen-Darmstörungen. Es wirkt
krampflösend bei Erkrankungen der Atemwege
Estragon:
gehört
zur Familie der Beifussgewächse, wächst an sonnigen,
geschützten Standorten.
Beim
Trocknen verliert er stark an Geschmack und Geruch. Er
wird verwendet zu Fisch, Geflügel,Saladen und in
Marinaden. Estragon wirkt antiseptisch, krampflösend
und regulierend auf die Menstruation.
Ingwer: er
enthält ätherische Öle mit dem Zingiberol als
Geruchsträger. Es wirkt medizinisch verdauungsfördernd,
und stoffwechselanregend. Ingwerstücke als Teegetränk
aufgebrüht, und schluckweise getrunken dient es als
stoffwechselförderndes Getränk.
Merrettich:
er verfeinert Fisch und Fleischspeisen. Er wirkt gegen
Bronchialerkrankungen, er bekämpft Husten und ist
harntreibend. Merrettich darf nicht von Magenkranken,
Schwangeren oder nervösen Menschen gegessen werden.
Salbei:
er wird zum Würzen von Suppen, Fleisch, Fisch und Käse
verwendet. Als Tee wirkt er gegen übermässiges
Schwitzen, Blähungen und Völlegefühl. Als Gurgellösung
wirkt Salbei gegen Entzündungen im Mund- u. Rachenraum
und Speichelhemmend.
Thymian:
er wächst an warmen und sonnigen Plätzen. Das würzige
Aroma verleiht Wild, Fleisch Fisch oder Kartoffeln
einen besonderen Geschmack. Er wirkt einerseits auf die
Schleimhäute bei Bronchialkatarrhen, aber auch
wohltuend anregend auf die Magen-und Darmschleimhäute.
Gudrun
Faller
Alte Hausrezepte
Alte
Hausrezepte
Kartoffel-Wickel
(bei
Muskelverspannungen, Muskelschmerzen, Husten,
Bronchitis, Nackenschmerzen)
4
bis 5 Kartoffeln kochen und schälen. Heiße Kartoffeln
in ein Baumwolltuch legen, Tuch zusammenfalten und die
Kartoffeln im Tuch zerquetschen. So heiß wie möglich
auf die betroffene Stelle legen. Ein zweites
Baumwolltuch darüber und zum Abschluss eine Wolldecke
wickeln. Der Wickel bleibt solange aufliegen, bis er
erkaltet ist.
Bei
starkem Husten kann man die Brust vor Auflage des
Wickels mit etwas Eukalyptusöl (nicht bei Kleinkindern)
einreiben.
Aufliegen
lassen, bis der Wickel erkaltet ist.
Zwiebelwickel
oder Zwiebelsäckchen
(bei
Ohrenschmerzen, Bronchitis, Husten,
schleimlösend)
Zwiebeln
schälen, würfeln und in einem Topf andünsten oder über
Dampf erhitzen. In ein Baumwoll- oder Leinensäckchen
geben und auf das schmerzende Ohr auflegen. Bei
Bronchitis werden die Zwiebeln in ein Baumwoll- oder
Leinentuch gewickelt und auf die Brust aufgelegt.
Solange aufliegen lassen, bis der Wickel bzw. das
Säckchen
erkaltet ist.
Zitronenwickel
(bei
Halsentzündung, Heiserkeit)
Vorsicht:
Wirbelsäule nicht mit einwickeln!
Den
Saft einer (ungespritzten) Zitrone mit heißem Wasser
vermischen. Baumwolltuch eintauchen, gut auswringen und
auf den Hals auflegen. Ca. 10 bis 20 Minuten aufliegen
lassen. Bei manchen Patienten entsteht nach einiger
Zeit ein Gefühl des Kribblens oder Brennens. Dann den
Wickel sofort abnehmen.
Zitronen-Knoblauchtrunk
Zubereitung:
30
geschälte Knoblauchzehen, 3 reife, unbehandelte
Zitronen (mit Schale in Streifen schneiden) durch
Wolf/Mixer. Mit 1 Liter Wasser langsam zum Kochen
bringen (1x aufwallen lassen). Nach Erkalten abseihen,
Saft in Flasche füllen.
Täglich 1 Likörgläschen, 2 Stunden vor oder nach den
Hauptmahlzeiten.
3 Wochen dieser Knoblauchmedizin führen zu einer
jugendlich-wohligen Regeneration des ganzen Organismus.
Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen (wie auch
schlechtes Sehen oder Hören) gehen zurück und beginnen
ganz zu verschwinden. Nach 3 Wochen eine Pause von 8
Tagen, dann 2. Kur.
Diese
ist in der Regel von durchschlagendem Erfolg begleitet.
Am zweckmäßigsten jedes Jahr 2 Kuren von je 3 Wochen.
Die Wirkungskräfte des Knoblauch kommen dabei restlos
zur Geltung und kein Mensch verspürt etwas von dem
unangenehmen Duft. Auch bei Gebißverfall, Paradontose
bestens bewährt.
Wacholderbeerenkur
nach Pfarrer Sebastian Kneipp
Besorgen
Sie sich getrocknete Wacholderbeeren aus der Apotheke
oder dem Reformhaus.
Am ersten Tag der Kur kaut man 1 Wacholderbeere. Die
Beeren schmecken süsslich, bitter aromatisch und wirken
erwärmend.
Am zweiten Tag 2 Wacholderbeeren, den Tag darauf 3 und
steigert die Dosis jeden Tag weiterhin um 1 Beere bis
die Dosis von 15 Beeren erreicht ist. Danach wird von
Tag zu Tag 1 Beere weniger eingenommen. Am 30. Tag ist
die Kur mit der letzten Wacholderbeere beendet.
Achtung: Für Nierenkranke und Schwangere nicht
geeignet.
Wirkung: Fördert die Ausscheidung und hat
blutreinigende Wirkung.
Empfohlen: Frühjahr und Herbst
Gudrun
Faller
Schönheitstips
aus der Natur
Banane
und Honig zusammen
als Brei: auf der Brust einmassieren- 1 Stunde
einwirken lassen. Wirkt bruststraffend.
Kaffeesatz:
auf den Beinen einmassieren und einwirken lassen. Gegen
Cellulite.
Olivenöl
und Salz (z.B.
„Totes Meer“- Salz): z.B. als Ganzkörperpeeling- für
samtweiche Haut.
Olivenöl und Ei: 30
Minuten in den Haaren einwirken lassen. Gegen trockenes
Haar.
Backpulver: 3
Minuten pro Woche als Zahnreinigung. Macht Zähne
weisser.
Alte Naturheilverfahren wieder neu entdeckt
Alte
Naturheilverfahren wieder neu
entdeckt
In
den letzten Jahren hat die Bedeutung der
Naturheilverfahren wieder zugenommen- nicht zuletzt
wegen der ständigen Umstrukturierungen im
Gesundheitswesen.
Die Grundzüge der Naturheilverfahren liegen im Altertum
bei Hippokrates- mit seiner Lehre der Humoralpathologie
legte er den Grundstein der heutigen Verfahren.
Hippokrates definierte den Begriff Krankheit als
Störung der Beschaffenheit der Körpersäfte mit
Verschlackung. Eine Folgerung aus dieser Lehre war,
dass schädliche Stoffe nach außen geholt werden müssen.
Dies geschieht durch äusserliche Anwendungen.
Paracelsus schrieb einige Jahrhunderte später: “Findest
du einen Schmerz irgendwo an einem Ort, so wisse, dass
die Natur an diesem Ort eine Austrittsstelle haben
will. Ist sie nicht von Natur aus da, dann mache sie,
denn die Natur muss sie hier haben und die Natur eilt
nur der Austrittsstelle zu. (...)“. Später wurde der
Begriff „Ausleitende Verfahren“ geprägt. Unter diesem
vereinen sich folgende Therapien: Blutegeltherapie,
Schröpfen, Aderlaß, Cantharidenpflaster- später kamen
noch das Baunscheidtverfahren und das Rödern hinzu.
Gerade die Blutegeltherapie hat an Beliebtheit
gewonnen- nicht ohne Grund: die Egel sind vielseitig
anwendbar- grundsätzlich kann man sagen, dass bei allen
Arten von Entzündungen Blutegel angesetzt werden
können- das bekannteste Einsatzgebiet ist sicherlich
die Venenentzündung/Krampfadern. Aber auch in der
Schmerztherapie oder bei chronischen Erkrankungen wie
Tinnitus, Bluthochdruck, Migräne oder Arthrosen können
gute Erfolge verzeichnet werden.
Auch der Aderlass wird wieder vermehrt eingesetzt,
nachdem er für lange Zeit fast gänzlich aus den Praxen
verschwunden war. Der Aderlass wirkt anregend auf den
ganzen Organismus, Schlacken und Toxine werden
ausgeschieden und das Immunsystem wird angeregt.
Haupteinsatzgebiete hier sind v.a. „dickes Blut“,
Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck,
Schlaganfallgefahr, Migräne, Schwindel oder
Stoffwechselerkrankungen wie Übergewicht, Gicht und
Diabetes.
Die allgemeinen Wirkungen der Ausleitenden Verfahren
sind u.a.: Eine Verbesserung des Stoffwechsels durch
Aktivierung des Bindegewebes, Ableitung von Schmerz-
und Entzündungsstoffen. Zudem kommt es zu einer
Immunstimulans und einer Stimulans der Organe über
Reflexzonen.
In vielen Naturheilpraxen sind die Ausleitenden
Verfahren heute eine Grundlage der Therapie von vielen
Erkrankungen, und aus dem Praxisalltag nicht mehr
wegzudenken.
Aber auch für die häusliche Anwendung bieten alte
Naturheilverfahren Möglichkeiten: allen voran die
Kneipp-Methoden wie Wickel, Bäder, Güsse oder
Bürstungen - um nur einige Verfahren zu nennen. Solche
Anwendungen sind meist kostengünstig und einfach
durchzuführen, und auch bei Kindern gut anzuwenden. Mit
einfachen Massnahmen werden hier schnell Erfolge
erzielt, und der Körper sanft im Heilungsprozess
unterstützt.
Gudrun
Faller
Elektrosmog, Erdstrahlen, Handy & Co.
Elektrosmog,
Erdstrahlen, Handy & Co.
Neben
einigen Erdstrahlen, welche mittels Wünschelrute
aufgespürt werden, gibt es noch niederfrequente und
hochfrequente Elektrofelder, die wir landläufig als
Elektrosmog bezeichnen, deren Auswirkungen sich jedoch
im Menschlichen Körper genau feststellen lassen.
Der
Mensch ist bekanntlich nicht nur ein chemisches,
sondern auch ein elektrisches Wunderwerk. Gesunde
Zellen sind durch Nerven mit dem Gehirn verbunden und
halten eine Gleichstromspannung von 60-90 mV. 300.000
km Nervenbahnen übermitteln die gesamten Empfindungen,
Bewegungen, Berührungen aber auch die gesamte
Kommunikation der Organe mit unserem Gehirn! Auf dieser
Strecke können „Fremdenergien“ durch Interferenz
Nachrichten beeinflussen, stören oder sogar blockieren.
Die Folge davon sind Fehlinterpretationen des Gehirns,
dadurch kann es zu Fehlfunktionen kommen z. B.
Hormonstörungen.
Hormone
haben jedoch weitere Steuerungsfunktionen. Das Eine
zieht das Andere nach sich mit dem Resultat: Über- oder
Unterfunktion von fehlgesteuerten Organen,
psychosomatische Schmerzen, etc...
Versucht
man nun diese Symptome z. B. medikamentös zu behandeln,
wird eine weitere Spirale in Gang gesetzt und der
Patient leidet meistens bis endlich die Ursache
gefunden und beseitigt wurde: die
Fremdeinstrahlung.
Es
sind 3 Themenschwerpunkte, die zu untersuchen
sind:
1.
Erdstrahlung
2.
Hausstrom
3.
Hochfrequenzeinstrahlung
Natürlich
müssen auch die Randbedingungen stimmen wie z. B.
Bettmaterialien, Matratzen, etc…, da Sie sonst unter
Umständen, als Verstärker wirken.
Der
Schlafbereich ist der wichtigste Platz für unsere
Regeneration!
Denn
schließlich verbringen wir immerhin ein Drittel unseres
Lebens im Bett!
Es
gibt für jedes Problem auch eine Lösung - man muss Sie
nur suchen.
So
ist natürlich auch Strahlenfrei bauen und wohnen ein
Thema, dass immer wichtiger wird in einer Zeit, in der
ständig neue Strahlenquellen geschaffen
werden.
Geobiologe
Christian Rendler
Geovital-Akademie für
Naturheilverfahren, Stollenstr. 2 B, 79227 Schallstadt
Nordic Walking
Der
Sport in Stichworten:
Nordic-Walking ist sehr leicht und schnell erlernbar.
Nordic Walking ist eine natürliche (Fort)- Bewegungsart
Nordic-Walking entlastet den Bewegungsapparat um bis zu
30% und ist daher besonders geeignet für Personen mit
Knie- und Rückenproblemen
Nordic-Walking löst Muskelverspannungen im Schulter-
und Nackenbereich
Nordic-Walking ist das optimale Training zur
Gewichtsreduktion
Nordic-Walking ist fast um die Hälfte effektiver als
Walking ohne Stöcke,
Nordic-Walking vermittelt durch die Stöcke ein sicheres
Laufgefühl z.B. auch auf glattem Untergrund, deshalb
auch geeignet für Menschen mit Gangunsicherheit oder
ältere Mitmenschen
Nordic-Walking trainiert die Ausdauer und kräftigt
gleichzeitig die Oberkörpermuskulatur
Nordic-Walking verbessert die Herz- Kreislaufleistung
Nordic-Walking steigert die Sauerstoffversorgung des
gesamten Organismus
Nordic-Walking ist die am besten geeignete
Outdoorsportart zur Rehabilitation nach
Sportverletzungen
Nordic Walking kann auch mit körperlichen
Einschränkungen ausgeübt werden (Übergewichtige,
Gelenkprobleme, Herz/Kreislaufprobleme)
Tipp! Um die positiven Effekte des Nordic-Walking
100%tig zu nutzen, sollte immer mit einem
Herzfrequenzmessgerät trainiert werden!
Der Naturheilverein bietet einen kostenlosen Nordic
Walkingtreff an: jeden Dienstagabend um 19:30 Uhr.
Treffpunkt an der Jugendherberge. Wir freuen uns auf
Sie!
Informationen bei Gudrun Faller: Tel. 07621- 58 91
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Kirschwasser und Salz
Man nehme:
1 Liter reines Kirschwasser (40-45 %)
1 gestr. Eßl. Salz
beides so lange mischen, bis sich das ganze Salz
aufgelöst hat.
Die Anwendung...
...ist vielfältig. Hier nur einige Beispiele zur
Anregung:
Halsschmerzen:
zum einen das Mittel gurgeln, zum anderen jedes Ohr
damit auffüllen und zehn Minuten warten. Dazu am Besten
hin liegen und ein in der Lösung getränktes Tuch in den
Nacken legen.
Kopfschmerzen:
den Kopf mit dem Mittel 5-6 mal einreiben. Bei
hartnäckigen Fällen die Anwendung wiederholen und dazu
zwei Eßl. des Mittels mit sechs bis acht Eßl heissem
Wasser verdünnt trinken.
Rheumatismus:
den leidenden Körperteil mit dem Mittel einreiben. Dies
über einen längeren Zeitraum ein- bis zweimal täglich
fortsetzen.
Magenerkrankungen:
das Mittel am Abend den Kopf, Stirn und Schläfen
dreimal hintereinander gut einreiben, danach den Kopf
mit einem Tuch bedeckt und zum Schlafengehen ein
angefeuchtetes Leintuch auf den Magen legen, darüber
ein wollenes Tuch. Zusätzlich sollte man morgens und
abends eine Stunde vor dem Essen einen Eßl. verdünnt in
zwei bis drei Eßl. warmen Wasser trinken.
Zahnfleisch-Geschwüre:
ein Stück Leintuch im Mittel tränken und auf den
kranken Teil des Zahnfleisches zwischen Zahnreihe und
Backe legen.
Entnommen
aus dem Büchlein „Die Selbsthilfe“- „Zur Erhaltung der
Gesundheit und zur Heilung der leidenden Menschheit ist
der Inhalt dieses Buches ein nützlicher Ratgeber“ Zu
beziehen über Frau Karin Beuttel, Tel. 07026-52 42
Gudrun
Faller
Ingwer und Ayurveda
Ingwer und Ayurveda
Ingwer-
die Knolle der Heilung, stammt aus Indien. Sie wird im
Ayurveda, der traditionellen indischen Heilkunde, seit
über 3000 Jahren hoch geschätzt. Für die Ayurvedische
und die Traditionelle Chinesische Medizin ist Ingwer
das wertvollste Gewürz und ein fast universelles
Arzneimittel. Die Ingwerwurzel wird als Verdauungshilfe
und zur körperlichen und spirituellen Reinigung
verwendet. Sie verhindert in besonders wirkungsvoller
Weise die Ansammlung von schädlichen Schlackenstoffen
im Körper. Ingwer entspannt bei Stress und vitalisiert
bei Abgeschlagenheit und chronischer Müdigkeit. Ein
idealer Begleiter der heutigen Zeit. Frischer Ingwer
hat sich bei Erkältungen, Husten und Übelkeit sehr
bewährt, allgemein stimuliert er alle Organe, den
gesamten Stoffwechsel und wirkt Muskelentspannend.
Auch äußerlich angewandt, z.B. bei der Ayurvedischen
Massage, hilft er Blockaden in Muskulatur und den
Energiebahnen zu beseitigen.
Die moderne Wissenschaft bestätigt, dass Ingwer bei
einer Vielzahl von Beschwerden hilft.
Ingwer wird eingesetzt bei:
Menstruationsbeschwerden
Erkältungen, Grippe und Husten
Übelkeit und Erbrechen
Herzschwäche
Durchblutungsstörungen
Verdauungsbeschwerden, Blähungen und Verstopfung
Kopfschmerzen, Gedächtnisschwund
Impotenz
Erkältungstrunk
(auch
zur Vorbeugung)
1 L Wasser
ca. ein daumengroßes Stück Ingwerwurzel
Ingwer feinraspeln (z.B. mit einer Muskatreibe) oder in
sehr feine Scheiben schneiden, in dem Wasser aufkochen
und mindestens 10 Min. zugedeckt köcheln lassen. Bei
Bedarf mit Honig süßen, heiß / warm trinken.
Leckeres
Erfrischungsgetränk
½
L
Wasser,
½ L
Apfelsaft
ca. ein daumengroßes Stück Ingwerwurzel (nach Belieben
mehr oder weniger)
Ingwer feinraspeln, mit Wasser und Apfelsaft aufkochen
und ca. 10 Min. zugedeckt köcheln. Abkühlen lassen und
dann trinken.
Appetitanreger
und Verdauungshilfe
Eine Scheibe Ingwer (2-3 mm dick), eine Prise Salz
darauf streuen und vor dem Essen ca. 2 Min. kauen, dann
aus dem Mund nehmen.
Rainer
Weber, Heilpraktiker, Gisiweg 6, 79639 Grenzach-Wyhlen,
Tel.: 07624 / 5417
www.ramananda.de
Die Naturheilkunde
Die
Naturheilkunde
Der
Begriff „Naturheilkunde“ setzt sich aus den Worten
„Natur“ „Heilen“ und „Kunde“ - im Sinne von „kundig
sein“ oder auch „künden“ (verkünden) zusammen. Soll
heissen, sich kundig zu machen, wie die Natur heilt.
Heilung geschieht in und mit der Natur - Heilung
geschieht in uns (da wir Natur sind) und mit Hilfe des
Wesens der Natur. Heilung ist ein Bestandteil des
Lebens, wenn nicht sogar Heilung identisch mit dem
Leben ist. Leben ist möglich, da es selbst die
Fähigkeit hat, Entwicklungen zu steuern, zu
korrigieren, zu heilen. Zu heilen bedeutet, die Natur
und das Leben verstehen zu lernen, dies kund zu tun und
nach den Erkenntnissen zu handeln und zu leben- im
Einklang mit sich und der Natur.
Die klassische Naturheilkunde steht auf den fünf Säulen
„Licht, Luft, Wasser, Ernährung und Bewegung“.
Ausgehend von diesen Grundpfeilern sollen die
Selbstheilungskräfte des Menschen angeregt, und eine
Krankheitsvorbeugung geschaffen werden. Der Mensch soll
im Gleichgewicht sein. Kommen krankmachende Faktoren
hinzu, kann ein Mensch, der im Einklang mit der Natur
steht, diese besser abwehren.
Die Säulen im Einzelnen:
Das
Licht: hierunter
ist nicht zu verstehen „braun=gesund“, auch das
Solarium ist hier nicht gemeint. Das natürliche
Sonnenlicht in gesunden Dosen genossen, ist das Mittel
der Wahl. Sonnenbäder regen die Selbstheilungskräfte
an, helfen bei depressiven Verstimmungen, bei einigen
Hauterkrankungen oder auch Nervenschwächen.
Die
Luft:
hierbei ist natürlich das Atmen möglichst reiner Luft
gemeint, aber auch das „richtige“ Atmen. Hierzu wurden
schon viele Anleitungen und Bücher verfasst. Richtiges
Atmen spielt in vielen Kulturen und seit Jahrtausenden
eine wichtige Rolle. Atemübungen, am besten an frischer
Luft, verbunden mit Bewegung, sind wichtige Grundlagen
des Lebens.
Die
Bewegung: diese
fehlt dem Grossteil der Menschen heutzutage. Die Wunder
der Technik haben das Leben vereinfacht, aber machen
auf der anderen Seite auch krank. Wer jede Wegstrecke
mit dem Auto zurücklegt, oder statt Treppen zu steigen,
den Aufzug nimmt, verkümmert. Bewegungstherapie sollte
der natürlichen Bewegung angepasst sein: Laufen,
Körpergerechte Übungen. Dazu das richtige Atmen. Das
ganze an frischer Luft: Hier vereinen sich drei der
Säulen.
Das
Wasser: im
Hinblick darauf, dass der Mensch zu fast 2/3 aus Wasser
besteht, kann man erahnen, wie wichtig selbiges für den
Menschen ist. Nicht nur innerlich in ausreichender
Menge eingenommen (so natürlich wie möglich versteht
sich von selbst), auch äusserlich angewandt hat es
seine Berechtigung. Von rituellen Waschungen über die
hochgeschätzten Badeanlagen der Antike, bis hin zu den
Lehren von Priessnitz und Kneipp- Wasser spielt im
Leben des Menschen eine enorme Rolle. Beide Herren
postulierten die Anwendung von kaltem Wasser- als Reiz
für das Abwehrsytem des Körpers, zur Prophylaxe und zur
Gesundwerdung.
Die
Ernährung: Das
Gesundheitsministerium warnt- „die Bundesbürger essen
zu viel, zu fett und zu süss“- immer mehr Menschen sind
fettleibig- mit all den nachfolgenden Symptomen und
Erkrankungen. Ein Indianerhäuptling sagte schon vor
langer Zeit voraus, dass die Menschen vor vollen
Tellern verhungern würden. Beides: das falsche und zu
viele Essen, aber auch die immer mehr an Nährstoffen
verlierenden Nahrungsmittel sind ein Übel, das unsere
hochtechnologische Welt einholt. Da können auch
synthetische Vitamine und Mineralien nichts dagegen
ausrichten. Sich heute gesund zu ernähren fällt schwer.
Leitlinien sollten sein: Einfachheit, Natürlichkeit,
Mässigkeit.
Die fünf Säulen der Naturheilkunde können von jedem
angewandt werden- auch ohne die Hilfe eines
Therapeuten. Zudem sind sie einfach und preisgünstig zu
verwirklichen.
Gudrun
Faller
Schulmedizin und Komplementärmedizin
Schulmedizin und Komplementärmedizin:
ein Plädoyer für Vielfalt in der
Medizin
Dr. med.
Karin Stilo, Fachärztin für Allgemeinmedizin,
Traditionelle Chinesische Medizin
In
Deutschland wird die Diskussion zwischen den Vertretern
der Schulmedizin und alternativen medizinischen
Methoden, hier Komplementärmedizin genannt, hart und
scheinbar unversöhnlich geführt. Warum kommt es so
schwer zu einer Verständigung, obwohl sich die
Patienten, um die es ja geht, eine Einheit der Medizin
wünschen und von einer Gleichberechtigung beider
Ansätze profitieren würden?
Die Schulmedizin hat eine wissenschaftliche Sicht mit
dem Prinzip der Entfernung von Krankheiten, des
Ersatzes von Fehlendem und der Korrektur gestörter
Prozesse. Krankheit ist eine Funktionsstörung, dem
Patienten und seinem kranken Körper kommt dabei eine
passive Rolle zu.
Die Komplementärmedizin will in erster Linie die
Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und
unterstützen. Sie fragt, ob man die Symptome gleich
beseitigen muß oder ob man sie in eine Richtung lenken
kann, die wieder zur Gesundheit führt. Dem Patienten
kommt eine aktive und selbstbestimmte Rolle zu.
Das Prinzip der therapeutischen Anregung zur
Selbstheilung ist freilich nur dann möglich, wenn der
Körper noch in der Lage ist, solche eigenständigen
Leistungen zu erbringen. Ist dies nicht der Fall, so
haben die Behandlungsmaßnahmen der Schulmedizin ihre
Berechtigung.
In der Analyse und Einschätzung des
Krankheitsgeschehens allgemein und speziell in der
Frage, welche Therapien genau in dem Fall die wohl
beste ist, liegt der Kern der Heilkunst und hieran
entbrennt die Diskussion. Es ist notwendig, den
Patienten und seine Symptome aus unterschiedlichen
Blickrichtungen zu sehen. Und dafür muß die
Bereitschaft vorhanden sein, einen einmal erlernten
Standpunkt zu hinterfragen und andere Perspektiven in
Betracht zu ziehen.
Denn wir
nehmen Dinge aus verschiedenen Perspektiven nur dann
wahr, wenn wir Kenntnis der Perspektiven haben. Denn
wir sehen nur das, was wir kennen. Das
Ergänzungspotential unterschiedlicher Therapieansätze
ist enorm und notwendig, um den Patienten das Beste aus
der Schulmedizin und der Komplementärmedizin zugänglich
zu machen.
Informationen
In dieser Rubrik sollen in loser Folge Texte zum Thema "Naturheilkunde" erscheinen.
Die ersten Texte stammen aus unserem Jubiläumsheft zum 100- jährigen Jubiläum vom November 2006.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!
Herzliche Grüsse,
Gudrun Faller (Webmaster)
PS: Das Copyright der Texte liegt beim Naturheilverein Lörrach, bzw. den Autoren
