Naturheilverein  Lörrach 1906 u. Umgebung e.V.                 10.03.2013 

                 

Satzung                                                                                      


§ 1  Name und Sitz

a) Der Verein führt den Namen

 „ Naturheilverein Lörrach 1906 u. Umgebung e.V.“

Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht in Lörrach.

Nach der Eintragung lautet der Name des Vereins:

 „ Naturheilverein Lörrach 1906 u. Umgebung .e.V.“ 

Abgekürzt:  „ NHV  Lörrach 1906 u. Umg. e.V.“

b) Der Sitz des Vereins ist  Lörrach.

c) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

d) Der Verein führt folgendes Logo:  


§2  Zweck und Ziele

a) Der Verein will die naturgemäßen Lebens- und Heilweisen verbreiten und ihr wegen ihrer gesundheitlichen, sozialen, ethischen, kulturellen und volkswirtschaftlichen Bedeutung in allen Bevölkerungskreisen praktische Bedeutung verschaffen.

b) Der Verein will der öffentlichen Gesundheitsfürsorge und den besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen dienen durch

- Vortragstätigkeiten,

- gesundheitliche Aufklärung in allen Medien,

- Gesundheitsaktionen, (z.B. Naturheiltage)

- Gymnastikgruppen, Walking,

- Selbsthilfegruppen für einzelne Krankheitsbilder,

- Kräuterführungen und Wanderungen,

- Schulungsmaßnahmen,

- Zusammenarbeit mit Vertretern der Heilberufe ( Ärzte, Psychologen,  Heilpraktiker und Hilfsberufe sowie Schulen)

- Dokumentationen und Darstellung einzelner besonderer Therapierichtungen  und natürlicher Heilweisen,

- Naturheilkunde - Stammtisch

- und andere Maßnahmen.


§3  Gemeinnützigkeit

a) Der Verein verfolgt im Rahmen von §2 dieser Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte  Zwecke“ der Abgabenordnung.

b) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden.

c) Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

d) Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlung  des Wertes eines Anteils am Vereinsvermögen.


§4  Verbandsmitgliedschaft

a) Der Verein ist Mitglied beim „ Deutschen Naturheilbund e.V.“ 

( Prießnitz - Bund),  kurz  „ DNB “ genannt.

b) Sitz des DNB ist Pforzheim.

c) Der Verein erkennt die Satzung, Ordnungen und Bestimmungen des Bundes gemäß Absatz ( a ) als verbindlich an.

 

§5  Mitgliedschaft

a) Mitglieder des Vereins können natürliche Personen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechtes werden, über deren Aufnahme entscheidet der Vorstand. 

b) Ehrenmitglieder werden durch den Vorstand ernannt und haben die gleichen  Rechte wie alle Mitglieder.

 

§6  Beendigung und Verlust der Mitgliedschaft

a) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, freiwilligen Austritt oder Ausschluss. Letzterer erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung. Der freiwillige Austritt kann nur zum Jahresende erfolgen. Die Kündigung muss 3 Monate vorher beim Vereinsvorsitzenden schriftlich erfolgen.

b) Ein vorzeitiger Austritt kann, bei einem unverschuldeten Notfall, vom Vorstand nach Prüfung genehmigt werden.

c) Eine Streichung ist zulässig, wenn ein Mitglied mit seinem laufenden Beitrag mehr als 6 Monate im Rückstand ist und trotz zweimaliger Mahnung nicht innerhalb von  2 Wochen nach der 2. Mahnung bezahlt.

d) Durch Ausscheiden, Austritt oder Ausschluss verliert das Mitglied jeden Anspruch an das Vereinsvermögen.

 

§7  Beitragsleistungen und Pflichten

a) Es ist ein jährlicher Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Es wird um Genehmigung zum Bankeinzug gebeten. Das Abbuchen erfolgt in den ersten 2 Monaten des laufenden Jahres. Neumitglieder schulden den Betrag für das restliche Jahr anteilig.

b) Mitglieder, bei denen kein Bankeinzugsverfahren vorliegt, verpflichten sich, den Beitrag  jährlich bis spätestens 1. April des lfd. Jahres zu entrichten, ansonsten wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben.

c) Der Gesamtvorstand ist ermächtigt, eine Beitragsordnung zu erlassen und darin Einzelheiten zum Beitragswesen des Vereins zu regeln.

d) Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.

 

§8  Allgemeine Mitgliedschaftsrechte und Pflichten

a)  Die Mitglieder verpflichten sich:

- die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern;

- das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln.

b)  Jedes Mitglied hat das Recht, an den öffentlichen Veranstaltungen des  

     Vereins, des Deutschen Naturheilbundes und seiner angeschlossenen  

     Vereine zu ermäßigtem Eintrittspreis teilzunehmen. Außerdem werden 

     jedem Mitglied die sonstigen Vergünstigungen des Vereins gewährt.

Jedes Mitglied ist wahl- und stimmberechtigt. 


§9  Datenverarbeitung

a) Der Verein darf die persönlichen Daten der Mitglieder für eigene Zwecke gemäß den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes speichern, verändern, löschen und nutzen.

b) Die Übermittlung von gespeicherten Daten ist nur an Personen erlaubt, die mit  Ämtern gemäß dieser Satzung betraut sind.

c) Der Schatzmeister darf die notwendigen Daten an ein Bankinstitut übermitteln, um die kosten- und zeitsparende Möglichkeit des Lastschriftverfahrens bei Zahlungen an den Verein zu nutzen.

d) Vom Verein angestellten und ehrenamtlich tätigen Personen  (Übungsleitern) dürfen Daten der von ihnen betreuten Mitgliedergruppen übermittelt werden, soweit dies zu ihrer Tätigkeit notwendig ist.

e) Adress- und Geburtstagslisten ( Namen, Anschrift, Telefon, Geburtstag)

dürfen für einzelne Gruppen im Verein erstellt werden und an alle 

darin aufgeführten Mitglieder übermittelt werden.

f) Ausnahmen bedürfen eines einstimmigen Vorstandbeschlusses und sind der Mitgliederversammlung mitzuteilen.

 

§10 Die Vereinsorgane

Die Organe des Vereins sind:

a) die Mitgliederversammlung

b) der Vorstand

c) der Beirat

 

§11 Der Vorstand

a)  der Vereinsvorstand besteht aus:

- dem /der ersten Vorsitzenden

- dem /der zweiten oder stellvertretenden Vorsitzenden

- dem /der Schriftführer/in

- dem /der Schatzmeister/in

- und bis zu weiteren  4  Vorstandsmitgliedern.

b) Der erste und der stellvertretende Vorsitzende vertreten gemeinsam den Verein gerichtlich und außergerichtlich, nach § 26 BGB.

c)  Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von  

     drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist für  weitere Wahlperioden möglich.

(Der Vorstand kann im  rollierenden System gewählt werden, die Reihenfolge der Wahl bestimmt der Vorstand.)

d) Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Restvorstand 

     berechtigt, für die Restlaufzeit der Wahlperiode ein Vereinsmitglied als 

     Ersatz für das ausscheidende Vorstandsmitglied zu berufen.

e) Jedes Vorstandsmitglied kann einzeln von der Mitgliederversammlung  mit einer Stimmenmehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder abgewählt werden.

f) Der Vorstand kann Arbeitsausschüsse bilden, die ihm zuarbeiten.

g) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind, einschließlich des ersten oder stellvertretenden Vorsitzenden. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der Stimmen gefasst. Bei  Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

h) Der Vorstand kann Maßnahmen bis zu einem Kostenaufwand von 2000.-EURO/Jahr selbst entscheiden. 


§ 12  Der Beirat

a) Der Beirat besteht aus mindestens 3 Mitgliedern, die von der Versammlung gewählt werden. Die Amtszeit beträgt jeweils 3 Jahre, jedoch soll jährlich 1 Mitglied  neu gewählt werden ( beginnend in alphabetischer Reihenfolge ).

Die Aufgaben des Beirates sind:

1. Prüfung der Rechnungsbelege nach BGB

2. Schiedsgericht gem. § 6 Abs.c

3. Weitere Aufsichtsaufgaben, welche die Mitgliederversammlung beschließt.


§  13  Allgemeine Grundsätze für die Organe und deren Mitglieder

a) Alle Mitglieder sind  < e h r e n a m t l i c h > tätig.

b) Die Mitglieder des Vorstandes erhalten ihre nachgewiesenen Aufwendungen / Auslagen ersetzt. Der Vorstand ( erweitert ) kann im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten für die Ausübung von Vereinsämtern bzw. Funktionen eine angemessene Vergütung und / oder eine angemessene Aufwandsentschädigung, auch für normale im Verein tätige Mitglieder im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen (max.€ 720,- ).


§  14 Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlung

a) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet 1x jährlich statt.

b) Zu jeder Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 4 Wochen zu laden.

c) Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung hat das Recht, in ihrem Verlauf eine Vertagung noch nicht behandelter Tagesordnungspunkte zu beschließen unter genauer Angabe von Zeit und Ort der Fortsetzung der MV; in solchen Fällen bedarf es einer zusätzlichen Ladung nach Satz 1 nicht.

d) Die Mitgliederversammlung ist in jedem Fall beschlussfähig, unabhängig davon, wie viele Mitglieder anwesend sind.

e) Anträge von Mitgliedern müssen mindestens 10 Tage vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden. Sie sind in die Tagesordnung durch einfachen Versammlungsbeschluss aufzunehmen.

f) Anträge, die in der Versammlung gestellt werden, können in der Versammlung sachlich nur behandelt werden, wenn die Behandlung durch mindestens 2/3 der anwesenden Mitglieder befürwortet wird.

g) Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Ist auch dieser verhindert, wählt die Versammlung aus ihrer Mitte den Versammlungsleiter.

h) Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern die Satzung keine andere Mehrheit vorschreibt. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.

i) Satzungsänderungen und Änderungen des Vereinszweckes können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

Der Vorstand kann Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formellen Gründen verlangt werden, von sich aus vornehmen. Darüber sind die Mitglieder dann im nächsten Rundschreiben zu informieren.

j) Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstandes, oder wenn mindestens 25 % der Mitglieder den schriftlichen Antrag stellen, notfalls  14 Tage vor dem Termin schriftlich vom Vorstand einberufen. 

k) Die Mitgliederversammlung nimmt die Entlastung  des Vorstands und der Kassenprüfer vor.

l) Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist mindestens von 

2 Vorstandsmitgliedern, sowie einem Mitglied der Versammlung zu unterzeichnen.


§  15  Wahl

a) Die Wahl der Vereinsorgane ist geheim.

b) Liegt nur ein Vorschlag für ein Amt vor, so erfolgt die Wahl per Akklamation, es sei denn, dass mindestens 1 Wahlberechtigter geheime Wahl beantragt.

c) Von mehreren Bewerbern ist gewählt, wer die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält.

d) Bei Listenwahl sind die Bewerber mit den meisten Stimmen gewählt.

e) Die nachfolgenden gelten in der Reihenfolge der auf sie entfallenden Stimmen als Ersatzmitglieder, soweit Ersatzmitglieder gewählt werden müssen.

 

§  16  Abteilungen

a) Der Verein kann mehrere Abteilungen integrieren z.B.:

- Walkinggruppe

-    Gymnastikgruppe

- Wandergruppe

- Selbsthilfegruppen

- Jugendgruppe

- etc.

b) Die Vereinssatzung ist für alle Abteilungen bindend.

c) Für die einzelnen Gruppen können Übungsleiter oder Abteilungsleiter bestellt werden. Dies unterliegt dem Vorstand.

d) Die Bezahlung der Übungsleiter erfolgt nach den Richtlinien der Finanzordnung des Landes bzw. nach der Abgabeverordnung.

e) Fortbildungskosten für Übungsleiter können auf Beschluss des Vorstandes übernommen werden.

 

§  17   Vereinsjugend

a) Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die ihr aus dem Haushalt des Vereins zufließenden Mittel im Rahmen der Grundsätze gemäß § 3 dieser Satzung unter Berücksichtigung der Gemeinnützigkeit des Vereins.

b) Das Nähere regelt die Jugendordnung, die von der Jugendvollversammlung des Vereins beschlossen wird. Die Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen dieser Satzung.

c) Der/die Vereinsjugendleiter/-in bzw. der/die Stellvertreter/-in sind Mitglied des Gesamtvorstandes.

d) Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen dieser Satzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse der Jugendvollversammlung.

e) Der Vereinsjugendausschuss ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins.



§  18   Vereinsordnungen

a) Der Verein gibt sich zur Regelung der internen Abläufe eine Vereinsordnung.

b) Alle Vereinsordnungen sind nicht Bestandteile dieser Satzung und werden daher nicht in das Vereinsregister eingetragen.

c) Für den Erlass, Änderungen und Aufhebungen einer Vereinsordnung ist grundsätzlich der < Vorstand > zuständig, sofern  nicht  an anderer Stelle dieser Satzung eine abweichende Regelung getroffen wird.

d) Vereinsordnungen können bei Bedarf für folgende Bereiche und Aufgabengebiete  erlassen werden:

- Geschäftsordnung des Vereins

- Finanzordnung

- Beitragsordnung

- Wahlordnung

- Jugendordnung

- Ehrenordnung

e) Zu ihrer Wirksamkeit müssen die Vereinsordnungen den Mitgliedern  bekanntgegeben werden. Gleiches gilt für Änderungen und Aufhebungen.


§  19   Kassenprüfung

a) Gegenstand der Prüfung ist:

1) Jahresabschluss des Vereins

2) Buchhaltung des Vereins mit Belegen

3) Prüfung der Einhaltung der gesetzlichen 

Buchprüfungsbestimmugen

4) Überprüfung des Inventars und des Vereinsvermögens

5) Überprüfung der Abschlusszahlen aus dem Vorjahr mit den 

    Eröffnungszahlen  des Prüfungsjahres

6) Wurden die steuerlichen Vorschriften beachtet ?

7) Wurden die Mittel satzungsgerecht verwendet ?     

    (Gemeinnützigkeit )

8) Prüfung der allgemeinen Finanzsituation des Vereins


§  20   Haftung

a) Der Verein haftet nicht für Schäden oder Verluste, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen und Geräten des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden oder Verluste nicht durch Versicherungen gedeckt sind.  § 276 Abs. 2 BGB bleibt unberührt.

b) Für fahrlässige oder vorsätzliche Beschädigung des Vereinseigentums haftet das Mitglied und hat dem Verein vollen Schadensersatz zu leisten.


§  21   Haftungsausschluss

a) Die Haftung des Vereins beschränkt sich auf eine vorsätzliche Pflichtverletzung durch die Mitglieder des Vorstandes. Die Haftung für fahrlässiges Verhalten der Organe sowie für jedwedes Verschulden der Erfüllungsgehilfen gegenüber den Vereinsmitgliedern wird ausgeschlossen. Soweit darüber hinaus Schadensersatzansprüche der Vereinsmitglieder gegen den Verein bzw. gegen handelnde Vereinsmitglieder bestehen, hat der Geschädigte auch das Verschulden des für den Verein Handelnden und die Kausalität zwischen Pflichtverletzung und Schaden zu beweisen. Eine unmittelbare Haftung der Vereinsmitglieder, insbesondere des Vorstandes, für Schadensersatzansprüche gegen den Verein ist ausgeschlossen.


§  22   Vereinszeitschrift

        Die Verbandszeitschrift des DNB „ NATURARZT “ ist die Vereinszeitschrift.


§  23   Auflösung des Vereins und Vermögensanfall

a)  Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen oder  

      außerordentlichen   Mitgliederversammlung mit 2/3 der anwesenden  

      Mitglieder beschlossen werden.

b) In dem Beschluss sind die vertretungsberechtigten Liquidatoren  

     festzulegen.

c) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zweckes  fällt das Vereinsvermögen an den Deutschen Naturheilbund e.V. mit derzeitigem Sitz in Pforzheim, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

§  24   Gesetzliche Vorschriften

      a) Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, gelten die   

            Vorschriften des BGB.                              

      b) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Lörrach.

 

§  25    Gültigkeit der Satzung

a) Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 10. März 2013 beschlossen.

b) Die Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

c) Alle bisherigen Satzungen und Ordnungen des Vereins treten damit außer Kraft.


Datum: 10. März 2013

Unterschrift des Vorstandes in vertretungsberechtigter Zahl: